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Liebe Segelfreunde, wir möchten
Ihnen hier
einen kleinen Überblick geben, wie bei uns ein Segeltörn im
Allgemeinen abläuft.
Sobald Sie in Palma angekommen sind, werden Sie von uns vom
Flughafen abgeholt. An Bord angekommen werden wir zur Begrüßung erst einmal einen Drink nehmen und uns mit den anderen
Crewmitgliedern bekannt machen. Wir zeigen Ihnen dann das Schiff,
Ihre Kojen und alles weitere. Dann gibt es sicher einiges zu erzählen
und den Törn zu besprechen. |
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Wir segeln dann meist am Sonntag morgen los und
je nachdem wie sich die Crew abgesprochen hat, um die Insel, nach Ibiza
oder nach Menorca.
Am ersten Tag wird meist nicht sehr weit gesegelt, damit sich die Crew
langsam an das Bordleben gewöhnen kann. Wir ankern dann erst einmal in
einer schönen Bucht zum baden und um eine Kleinigkeit zu essen.
Nach einem weiteren Schlag segeln wir dann gegen Abend in einen Hafen oder
laufen eine sichere Bucht für die Nacht an.
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In einem Hafen ergibt sich dann meist, dass wir ein
nettes Restaurant besuchen - liegen wir in einer Bucht essen wir gemütlich
an Deck zu Abend und nehmen später vielleicht noch alle
zusammen einen Drink und besprechen dann den nächsten Tag.
Haben wir vor nach Ibiza zu segeln legen wir morgens dann früh ab,
da wir einen ganzen Tag segeln vor uns haben. Die Zeit verbringen
wir dann meist mit angeln oder einfach nur faulenzen. |
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In Ibiza gibt es bekanntlich viel zu sehen , es
ist schließlich die Insel der Hippies, der Reichen und Verrückten.
Man muss es einfach einmal gesehen haben!
Auf der Nachbarinsel Formentera erwartet uns dann der schönste
Strand, der sehr an die Karibik erinnert . Wir bleiben
hier meist einen Tag zum baden und einfach weil es sehr schön ist.
Am Abend bereiten wir dann ein Barbecue am Strand vor, um etwas
" Piratenstimmung " am Lagerfeuer zu haben. Falls
wir nicht so weit segeln wollen , ziehen wir es vor um die Insel
Mallorca zu segeln, was auch nicht weniger schön sein muss, da
Mallorca sehr viele malerische Buchten vorzuweisen hat. |
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| Auch die Küste ist sehr abwechslungsreich. Im Osten
mit einer Unzahl schöner und teilweise versteckter Buchten,
die man zum Teil auch nur mit dem Boot erreichen kann . Die
Westseite ist das genaue Gegenteil - hohe Berge und steil abfallende
Felsküsten. Hier gibt es auch nur einen Hafen in einer schönen großen
Bucht - Soller. |
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| Auf der Ostseite besuchen wir gerne die kleine
Inselgruppe Cabrera. Es ist ein Naturschutzgebiet und deshalb ist es ein Paradies
für Schnorchler, da es eine riesige Menge an zahmen Fischen gibt, die
einem beim schwimmen regelrecht umzingeln - ein tolles Erlebnis ! |
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Haben wir es jedoch vorgezogen nach Menorca zu segeln,
erwarten uns auch hier einige sehr schöne Buchten , die sich durch
sehr sauberes und klares Wasser auszeichnen. Es gibt auch zwei
wirklich sehenswerte Hafenstädte - Ciutadella und Mahon.
Einmal dann natürlich auch wieder zurück und es bleibt uns noch
Palma zu besuchen.
Hier ist nicht nur die Kathedrale sehenswert, es gibt in Palma
einige Kneipen und Restaurants, die für Mallorca typisch sind und
die man ruhig einmal besuchen sollte. |
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| Natürlich gibt es noch weit mehr zu
erzählen,
aber erleben macht mehr Spaß! |
Wir segeln gerne mit Familien mit Kindern
und Anfängern, da es auf der " Marc Aurel " hierfür einfach genial ist. Das Schiff hat eine hohe und feste Reling und ein sehr
großes Mittelcockpit. Hier können auch Kleinkinder ohne Probleme und
Gefahr während der Fahrt bleiben.
Anfänger können sich gerne am Segelhochziehen oder beim navigieren
beteiligen , sie können aber auch genauso gerne nichts tun und sich
einfach entspannen.
Rekorde wollen wir nicht brechen sondern eher Urlaub machen und einige schöne
Tage erleben, die so schnell nicht vergessen werden. |
| Wer tauchen möchte, findet eine
Ausrüstung inkl. Kompressor vor und wer lieber an der frischen Luft bleiben
möchte kann sich eine interessante Bucht mit dem Schlauchboot näher
ansehen oder einfach an Deck sitzen und einen Drink zu sich
nehmen bis wir wieder weitersegeln.
Wir laden Sie ein einen unbeschwerten Urlaub mit uns zu verleben
und Sie werden später noch viel zu erzählen haben.
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